Die Aufgabe
Moderne Bearbeitungsverfahren wie z.B. das
Hochgeschwindigkeitsschleifen mit CBN-Scheiben,
mischen bei der Zerspanung sehr viel Luft in
das verwendete Schleiföl.
Herkömmliche Kreiselpumpen können diese stark
lufthaltigen Kühlschmierstoffe nur unbefriedigend
fördern, da sich nach kurzer Zeit ein Luftsack in der
Pumpe bildet.
In den Filtersystemen kommt es mit dem stark
lufthaltigen Kühlschmierstoff zu keiner befriedigenden
Filterkuchenbildung und damit zu einer
eingeschränkten Filterleistung.
An der Zerspanungsstelle steht im Kühlmittelzyklus
keine konstante Schmierstoffmenge zur
Verfügung, da sich die geförderte Ölmenge durch
den Lufteinfluss verringert und somit die Kühlschmierwirkung
reduziert wird.
Bei Einsatz von Emulsionen oder Ölen kommt es z.T. zu
extremer Schaumbildung mit den oben beschriebenen
Folgewirkungen. Behälter laufen über.
Herkömmliche Kreiselpumpen benötigen eine
Mindesteintauchtiefe zur Sicherstellung stabiler
Förderbedingungen (das Laufrad muss sich
vollständig in der Flüssigkeit befinden). Das führt
zu Ablagerungen auf dem Tankboden, der
regelmäßig gereinigt werden muss.
Herkömmliche Kreiselpumpe

Min. Flüssigkeitsstand
oberhalb des Pumpwerks |

Schleiföl mit Lufteinschlüssen

Schaumbildung bei einer Emulsion |